Dekonstruktivismus – Architektur Skizze

In der folgenden Skizze erkennt man den ‚Dekonstruktivismus‘ als ersten Versuch. 

Die Dekonstruktivisten machten die Labilität zum gestalterischen Prinzip, störten geometrische Elemente und brachten Ebenen und Räume aus dem Lot. Sie verstießen bewusst gegen alle rationalen Architekturgrundlagen und statischen Grundsätzen. 


Links zu sehen ist eine Fensterfront , die das Innere vom Pavillon mit der Natur und der Sonne verbünden soll. In der Mitte befindet sich der Eingang, der mit einer Glaskuppel verbunden ist… 

 

Verbale Annäherung – Hausaufgabe – Expressionismus

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Otto Müller „Landschaft mit Badenden“ 1915

Innerer Monolog

Ich umschlinge meine Beine und sitze hier.

Sitze in der Natur. Nackt, frei und natürlich!

Die anderen suchen die Weite des Meeres. Die Antwort auf die Frage des Lebens.

Die Natur ist mächtig. Sie hat den Menschen, UNS Menschen erzeugt. In der Natur kann ich frei sein.

-Nackt, frei und natürlich- 

Ich beobachte die anderen. Jeder versucht sich auf seiner eigenen Art und Weise mit der Natur zu verbinden. 

Ich frage mich, wie Mensch und Natur verbunden sind- sind wir Menschen überhaupt mit der Natur verbunden?

Ich glaube, ohne die Verbundenheit zur Natur ist die Menschlichkeit auf Dauer nicht möglich. Die Natur gibt uns die Möglichkeit uns zu entfalten, kreativ zu sein und sein wahres Ich, sein Individuum und die innere Ruhe zu finden.

Und so sitze ich hier – nackt, frei, natürlich und von der Natur erschaffen. 

‚Museu Picasso‘ – Eindrücke

Das am 9.März 1963 eröffnete Museum stellt mehr als 4200 Werke aus Picassos Ausbildungszeit und Jugend aus. 

Beim Betrachten der Werke fällt auf, dass Picassos Darstellungen auf einer sehr ‚kindlichen‘ Art und Weise vollzogen ist und somit einen besonderen Charakter der Bilder vermittelt. 

Folgende Skizzen erläutern verschiedene Detailskizzen aus seinen Werken :

  
Picasso beschäftigte sich auch mit Gefäßen:

  
Diese Skizze einer Kanne zeigt, dass Picasso sich unteranderem mit menschenartigen Figuren auseinandersetzte, auch wenn diese nicht realistisch erscheinen. Somit wird wieder der Charakter einer ‚kindlichen‘ Darstellung deutlich. 

Sagrada Familia – ein unvollendetes Werk

   
 
Die Sagrada Familia ( die heilige Kirche ) ist eine römisch-katholische Basilika in Barcelona. Der Bau der von Antoni Gaudi im neukatalanischen Stil entworfene Kirche ist bis heute unvollendet. Dennoch zählt diese zu den berühmtesten Architekturen Gaudis und ist ein Sammelplatz voller Touristen. Die Sagrada Familia beinhaltet durch die lange Bauzeit verschiedene Architekturstile, wie den neukatalanischen Stil, einer Variante der Neugotik; Modernisme und Elemente der Moderne.

Besonders gefällt mir die Basilika von innen. Die Glasfenster vermitteln nicht nur von außen eine besondere Atmosphäre, sondern auch innen. 

   
   
Jedes Fenster hat seine eigene Geschichte und strahlt eine eigene Atmospähre aus. Die orangenen, roten Töne Strahlen eine gewisse Wärme aus und  Sorgen für ein Wohlfühlmoment.

Wenn die Sonne direkt durch die Fenster strahlt, erkennt man wie Natur und Kunst zusammenwirken.

  Diese zufällig entstanden Lichtspiele sorgen für ein weiteres Wohlbefinden. Durch das besondere Licht wirkt die große, mächtige Basilika nicht verfremdet, unerreichbar und kühl, sondern einladend.  

‚Holy Basilica and Cathedral of Barcelona‘

   
 
Diese Kirche ist ein gutes Beispiel für die katalanische, gotische Architektur Barcelonas. Hier sind die typischen Merkmale der Gotik deutlich erkennbar: 

  • Spitzbögen an Fenstern und Portalen
  • Strebebögen und Strebepfeiler
  • Verzierungen – reichhaltiger plastischer Schmuck, wie Kreuzblumen und firguliche Plastik
  • Glasfenster
  • Fensterrosen
  • Skelettbauweise
  • Kreuzrippengewölbe
  • Mächtige Raumhöhe