“Stille Einfalt und edle Größe”: Der Klassizismus löst Barock und Rokoko ab – HANDOUT

Gliederung

• Barock

• Rokoko

• Klassizismus :

– Definition

– Geschichte

– Grundformen

– Architektur

– Zopfstil

– Malerei

– Werkanalyse : L’Arc de Triomphe

• Quellen

Barock

Der Barock ist eine Epoche der europäischen Kunstgeschichte, die von etwa 1575-1770 währte. Er lässt sich in drei Abschnitte gliedern:

– Frühbarock (bis ca. 1650)

– Hochbarock (ca. 1650-1720)

– Spätbarock (Rokoko; ca. 1720-1770)

Vor dem Barock herrschte die Epoche der Renaissance, nach dem Barock folgte der Klassizismus.

Der Barock strebte im Gegensatz zum Gleichmaß der Hochrenaissance mit seinem Reichtum an plastischen und malerischen Schmuckelementen nach dynamischer Wirkung.

Als Kunstform des Absolutismus* und Gegenreformation ist der Barock durch üppige Prachtentfaltung gekennzeichnet.

Ausgehend von Italien verbreitete sich der Barock zunächst in den katholischen Ländern Europas. Danach setze er sich auch in abgewandter Form in protestantischen Gegenden durch.

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* Der Absolutismus wird oft als Zeitalter des Barocks bezeichnet, da der Barock neben der politischen Unterschieden auch zeitgenössische religiöse, philosophische und ästhetische Erscheinungen mit einbezieht.

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Merkmale des Barocks, die sich von der Renaissance und von Nachfolgestilen abheben, sind folgende:

• dynamische Bewegungsformen und Kompositionen in der Architektur

→ kompliziertere Darstellung von bewegter Räume und Raumbeziehungen

• kraftvolle Bewegtheit in Malerei und Plastik

• Betonung des Gegensatzes von Licht und Schatten in der Architektur, Malerei und Plastik

→ vehemente (intensive, kräftige, massive) Kontraste in Lichtführung, Farbigkeit und Formen

• plastische Modellierung der Figuren

• naturalistische Wirkung

→ realistische Perspektiven, Scheinarchitekturen

• Symmetrie

• illusionistische Vieldeutigkeit

• ovale, ellipsoide Formen

• konvex – konkave Schwingungen

= Somit löst der Barock die Einheit und Ruhe hinziehende, klar gegliederte Kunst der Renaissance ab. Er übernahm zum einen deren Formelemte, präsentierte sie aber häufig in übersteigender Weise.

Baukunst

Architektur

In der Architektur findet der Barock den stärksten Ausdruck. Er löst alle strengen Ordnungen der Renaissance auf und legte Wert auf schwingende, konkave und konvexe Formen, Kuppeln, Säulengruppen, Giebel und Fensterbekrönungen. Dadurch entstand der Eindruck von Kraft und Bewegung. Für den barocken Kirchenbau ist unter anderem die Lichtführung wichtig.

Skulpturen

Skulpturen und Plastiken gehörten im Barock wesentlich zur Ausstattung eines Bauwerks oder einer Parkanalge. Die Merkmale des Barocks, wie der Bewegungsreichtum und das vorausberechnete Spiel von Licht und Schatten geben den Bildwerken ihre Lebendigkeit und Ausdrucksstärke.

Ein berühmter barocker Sakralbau ist der Fuldaer Dom 

Fuldaer_Dom_028a

→ In dieser Baukunst werden die Merkmale des Barocks deutlich. Die schwingende Formen, unter anderem die Kuppeln und Säulengruppen, lassen den Dom dynamisch erscheinen. Die präzise Fensterbekrönung, Skulpturen und Plastiken machen die Ausstattung des Bauwerkes ausdrucksstark.

Malerei

Auch die Malerei in Form von Wand- und Deckengemälden wurden als Gesamtkunstwerk in der Architektur einbezogen. Durch perspektivische Verkürzungen erreichte man eine außerordentliche Tiefenwirkung. Auch die Merkmale dieser Epoche, wie ein bewegungsfreier Figurenstil, vehemente Kontraste in Lichtführung und Farbigkeit, werden in der Malerei deutlich.

In der Epoche entstanden neue Gemäldeformen:

– Portrait- und Gruppenbilder (oft als Apotheose (Vergöttlichung) der Dargestellten),

– Still-Leben,

– reale Landschaftsbilder,

– Genre-Gemälde,

– Geschichts- und Mythen-Gemälde

Hauptthemen waren die Darstellung des Göttlichem, Historienbilder und die Mythen der Antike.

Wichtige Künstler waren die Gebrüder Agostino und Annibale Carpacci. In Deutschland prägen die Künstler Adam Elsheimer, Johannes Zick und Stephan Kessler die Kunstgeschichte.

Ein weiterer wichtiger Künstler ist der Niederländer Peter Paul Rubens. In seinem Bild ‚Der Sturz des Phaeton

Peter_Paul_Rubens_-_The_Fall_of_Phaeton_(National_Gallery_of_Art)

werden die stilistischen Merkmale der Epoche deutlich. Es ist ein Mythen-Gemälde. Phaeton ist in der griechischen Mythologie der Sohn Helios. Der bewegungsreicher Figurenstil führt eine Dynamik aus. Außerdem sind bestimmte Lichtführungen und Kontraste dargestellt. Durch diese entsteht eine Tiefenwirkung und lässt das Bild lebendig erscheinen.

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Rokoko

Das Rokoko ist eine Stilrichtung der europäischen Kunst von etwa 1730-1770/80. Es entwickelte sich aus dem Spätbarock. Der Name stammt von dem französischen Wort ‚Rocaille‘ ( Grotten- und Muschelwerk) nach einem immer wieder sich wiederholendem Ornamentmotiv, das sich vor allem durch Asymmetrie und die Auflösung fester Vorbilder aus dem Barock unterscheidet.
Der Begriff ,,Rocaille“ leitet sich aus den zwei Wörtern ‚roc-Fels‘ und ‚coquilles-Muscheln‘ ab. Diese Ableitung zeigt, dass es sich vor allem um eine Dekorationskunst handelt. Deshalb wird auch im wesentlichen bei monumentaler Baukunst und bei bildnerischen Künsten dieser Zeit nur bedingt von einer Epoche gesprochen. Wohingegen es bei der Innenarchitektur und dem Kunstgewerbe eine strenge Abgrenzung vom Spätbarock gibt.

Stilmerkmale:
-überbordende Verzierungen an Bauten, Innenräumen, Möbeln, Geräten etc.
– Verzicht auf Symmetrie ( Im Barock sehr wichtig )
– leichte, zierliche, gewundene Linien und rankenförmige Umrandungen

Architektur

Die Architektur verliert ihren pompösen Charakter durch den Verzicht auf Symmetrie. In der Baukunst des Rokokos sehnte man sich nach mehr Intimität und Leichtigkeit. Es sollte elegant, bequem und besonders in der Innenausstattung komfortabel sein. Bildhauerei, Malerei und Kunsthandwerk trugen hier zu dem Gesamtwerk bei. Die detaillierte Gestaltung war eine große Voraussetzung für Harmonie. Ein Ideal des Rokokos war auch der vom Menschen angelegte Garten, der dem Stil angepasst wurde. Regelmäßig angelegte Büsche und Bäume sowie Brücken, Treppen, Fontänen und Staturen waren dabei sehr beliebt.

Einige der bekanntesten Werke im Rokoko waren zum Beispiel :
Das Schloss Solitude in Stuttgart ( wurde zwischen 1763 und 1769 von Johann Friedrich Weyhing und Philippe de La Guêpière als Jagd- und Repräsentationsschloss unter Herzog Carl Eugen von Württemberg erbaut.) :

schloss-solitude-1

Das Schloss Sanssouci mit Garten in Potsdam ( Wurde 1745-1747 von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff erbaut.):

Schloss-Sanssouci_Wolfgang-Staudt

Und die Asamskirche ( St.-Johann-Nepumuk-Kirche) in München ( wurde 1733-1746 von den Brüdern Asam erbaut (Cosmas Damian Asam + Egid Quirin Asam) ):

www.kunst-tour.de_Asamkirche

Malerei

Die Rokokomalerei verzichtete auf große pathetische Bildthemen, die im Barock noch üblich waren. Es wurden kleine Formate, zarte Farben und Pastelltöne bevorzugt, eben so wie friedliche Darstellungen der Natur, naive LIebesszenen, heitere Feste in der Natur, Landschaftsdarstellungen sowie Portraits und Frauenbildnisse. Die Malerei wollte heitere, freudige Gefühle darstellen und diese beim Betrachter ebenfalls auslösen. Die Pastellkreide eignete sich dafür, durch ihre zarte, sanfte Farbwirkung, besonders gut und zählte zu den wesentlichen Stilmitteln der Rokokomalerei.
Zu den bedeutendsten Künstlern zählen zum Beispiel Antoine Watteau (1684-1721), Francois Boucher (1703-1770), Cauletto ( 1697-1768) und Giovanni Battista Tiepolo (1696-1770).
portrait-of-madame-de-pompadour (Porträt der Madame de Pompadour – Boucher)

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Klassizismus

In der Zeit zwischen 1770 und 1840 hat der Klassizismus die Epoche des Barocks und Rokokos abgelöst. ‚Die Stilrichtung des Klassizismus entwickelte sich auf Grund der Sehnsucht nach einem natürlichen Dasein und schlichteren Formen in der Kunst‘.

Wie in der Literatur (Weimarer Republik) erhob man auch in der Architektur, der Malerei und der Bildhauerei die klassische griechische Antike zum großen Vorbild. Die Kunst und auch die Architektur des Klassizismus wollten zum gestalterischen Gegenprogramm des Spätbarockes werden. Die Malerei befasste sich mit idealisierten Themen und deren Inhalte orientierten sich an der italienischen Renaissance. Die Vernunft und die Aufklärung des Klassizismus ersetzten die Gefühlswelten des Rokoko. Dies bedeutete für die Kunst und Architektur eine klare Regelung von Inhalten, Formen und Farben. Für Kunst und Architektur bedeuteten sie eine Rückkehr zu »edler Einfalt und stiller Größe«, die Winckelmann als Grundzug der griechischen Kunst angesehen hatte.

Als geistiger Begründer im deutschsprachigen Raum gilt Johann Joachim Winckelmann:

„Der einzige Weg für uns, groß, ja, wenn es möglich ist, unnachahmlich zu werden, ist die Nachahmung der Alten.“

Der Klassizismus ist ein Stil des Nachahmens antiker Vorbilder und zeichnet sich durch die Rückkehr zu geradlinigen, klaren Formen und einer stärkeren Anlehnung an klassisch-antike Vorbilder aus.

→ Dieses Zitat verdeutlicht den Stil des Nachahmens.

Mit diesen neuen Vorstellungen verband sich in zunehmendem Maße ein Hang zum Ursprünglichen; man glaubte, Kunst und Gesellschaft seien in ihren einfachsten Formen am reinsten und besten gewesen. Man lernte die Strenge der griechisch-dorischen Bauten schätzen, die mit der Entdeckung der dorischen Tempel in Sizilien und bei Paestum der Öffentlichkeit bekannt wurden.

Diese Sehnsucht führte zur Entwicklung der Grundformen der klassizistischen Architektur, Skulptur und Malerei aus geometrischen Formen wie:

– Dreieck

– Quadrat

– Kreis

– Kugel

– Pyramide

Architektur

Das Vorbild der Klassizistischen Architektur waren die antiken Bauten, vor allem die griechischen. Stilprägend für den Klassizismus ist besonders der Drang nach Monumentalität, Prunk und Größe. Sehr beliebt war der von Säulen getragene Kuppelbau oder die Tempelfront mit dem typischen Dreiecksgiebel, so genannten Tympanon oder der Partikus, ein Säulengang oder Säulenhalle mit geraden Gebälk.
Sehr bekannte Bauten sind das Brandenburgertor in Berlin ( erbaut zwischen 1788-1791 von Gotthard Langhans) und der Triumphbogen in Paris.

640px-Arc_Triomphe-1 1024px-Brandenburger_Tor_abends

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Der Übergang von spätbarocken Formen zum Klassizismus wird vor allem in der älteren deutschen Kunstgeschichte bisweilen als Zopfstil bezeichnet.

‚Als Zopfstil wird in der deutschen Baukunst ein Stil im Übergang zwischen Rokoko und Klassizismus in der Zeit um 1760 bis 1790 bezeichnet. Er wird gelegentlich auch Rokokoklassizismus genannt und entspricht in etwa dem Stil Louis Seize in Frankreich, dem Josephinischen Stil in Österreich und dem Late Georgian in England. Trotz mancher stilistischer Ähnlichkeiten ist er vom früheren klassizistischen Barock abzugrenzen.

Der Zopfstil ist bereits stark von den neuen klassizistisch-antiken Idealen geprägt, weist jedoch noch stilistische Rudimente des späten Barock und Rokoko auf. Im Gegensatz zu dem vom Adel geprägten Barock, war das Bürgertum der Aufklärung wesentlich an der Entwicklung dieses sich durch Einfachheit nach antiken Vorbildern auszeichnenden Stils beteiligt.‘ (http://de.wikipedia.org/wiki/Zopfstil)

Die Bezeichnung Zopfstil war Anfang 19. Jahrhundert ein Synonym für unmodern, altmodisch . Heute wird der Name Zopfstil manchmal einerseits auf zopfförmige Blattornamente zurückgeführt, anderseits auf die von Männern getragene Zopfperücke.

Ein Beispiel ist das Haus Sorgenfrei, ein 1785 bis 1789 entstandener Herrensitz in der Oberlößnitz/ Radebeul:

800px-Augustusweg_48_Radebeul_1

In diesem Bauwerk wird der Zopfstil deutlich. Im Ganzen weist es auf Stereometrische und geometrischen Formen hin. Betrachtet man jedoch den Mittelteil des Bauwerkes, fallen Fensterbekrönungen mit reichem ornamentalen Schmuck auf, wie die goldenen Schleifen, Blätter und die Uhr. Diese sind stilistische Merkmale des Barocks & Rokoko. Der Eingang in Form eines Rundbogens besitzt eine Beschmückung und weist auf die Dynamik hin. Die Kuppel hingegen nimmt schon geometrische Formen des Klassizismus an.

Malerei

Die Malerei des Klassizismus entwickelte sich ab etwa 1760. Sie verkörpert einen an der Antike und der italienischen Renaissance orientierten Kunststil. Klassizistische Werke zeichnen sich durch eine einfache und klare, gelegentlich auch strenge Formensprache aus. Ziel war es, durch Harmonie eine vollkommene, die Natur idealisierende Schönheit herauszubringen. Die Werke sollten schön, edel und erziehend sein. Der Klassizismus wandte sich im Zeitalter der Vernunft und Aufklärung gegen die Sinnlichkeit des zuvor herrschenden Rokokos. Berühmte Künstler in dieser Zeit waren zum Beispiel Jaques-Louis David (1748-1825) oder Johann Heinrich Wilhelm Tischbein (1751-1829) .

Ingres_Grande_Odalisque(J. A. D. Ingres, „Die große Odalisque“, 1819)
 
Werkanalyse : Arc de Triomphe

Er befindet sich am westlichen Ende der Champs-Elysées, auf der Place Charles de Gaulle. Erbaut zwischen 1806 und 1836, ist das Monument in antik-römischem Stil 50 m hoch, 45 m breit und 22 m tief.

Napoléon I. gab den Triumphbogen nach der siegreichen Schlacht von Austerlitz in Auftrag; Architekt Jean-François Chalgrin entwarf den Bau nach dem Vorbild des römischen Titusbogen. Auf den Innenseiten der vier Standbeine sind die bis 1895 größten französischen Schlachten eingraviert. Das bedeutendste Décor befindet sich auf der Ostfassade (den Champs-Elysées zugewandt): Das linke Hochrelief von François Rude zeigt den Auszug der 200.000 Freiwilligen von 1792 («La Marseillaise»). Auf der anderen Seite handelt es sich um den „Triumph Napoleons nach dem Frieden von 1810“ (der „Triumph“ verherrlicht den Frieden von Wien) von Cortot. Das Relief von Cortot steht noch ganz in der Tradition der klassizistischen Statik, der gemessenen Heldenverehrung, des symmetrischen, wohlproportionierten Bildaufbaus . Auch bei den Reliefs von Antoine Etex auf der Westseite ist diese Atmosphäre deutlich zu spüren.

Arc_de_triomphe_-_La_Resistance

(Der Widerstand 1814)

La-paix-sur_l'arc

( Der Frieden 1815)

Le_bas_relief_de_la_marseillaise

Der Auszug der Freiwilligen 1792, auch La Marseillaise genannt

 

Paris_ArcDeTriomphe_right_bas-relief

Der Triumph Napoleons 1810

Annäherung

Foto 13.12.14 16 09 42

Analysiert man den Triumphbogen werden die Grundformen der klassizistischen Architektur deutlich.

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Quellen:

http://m.schuelerlexikon.de/mobile_kunst/Merkmale_und_Zentralthema_des_Barock.htm

http://de.wikipedia.org/wiki/Barock 08.12.2014 18:35

http://de.wikipedia.org/wiki/Barock#mediaviewer/File:Fuldaer_Dom_028a.jpg 9.12.2014 18:00

http://de.wikipedia.org/wiki/Barock#mediaviewer/File:Peter_Paul_Rubens_-_The_Fall_of_Phaeton_(National_Gallery_of_Art).jpg 9.12.2014 18:00

http://de.wikipedia.org/wiki/Zopfstil 13.12.2014 12:17

http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_9818.html

http://www.mybude.com/aufklaerung-de-reich/6804-rokoko-klassizismus.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Triumphbogen_(Paris)#mediaviewer/File:Arc_Triomphe-1.jpg

http://de.wikipedia.org/wiki/Triumphbogen_(Paris)#mediaviewer/File:Arc_de_Triomphe_Froschperspektive.jpg

http://de.wikipedia.org/wiki/Triumphbogen_(Paris)#mediaviewer/File:Paris_ArcDeTriomphe_right_bas-relief.JPG

http://www.goruma.de/Wissen/KunstundKultur/BauKunststile/rokoko.html09.12.2014 17:35

http://de.wikipedia.org/wiki/Rokoko#Malerei 09.12.2014 20:40

http://www.goruma.de/Wissen/KunstundKultur/GlossarBauundKunstgeschichte/index.html#D 13.12.14

http://de.wikipedia.org/wiki/Triumphbogen_%28Paris%29 13.12.14 16:46

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Wörter : 1809

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